Flugschule beim MSV-Condor

Lust bekommen es selber einmal zu probieren? Sicher, Wenn man die Cracks mit den großen Maschinen hier fliegen sieht, bekommt man schon gehörigen Respekt vor der Angelegenheit. Auch die Kosten für so eine Maschine sind nicht gerade Anfängerfreundlich. Es geht allerdings auch anders.
Jeder kann bei uns völlig unverbindlich und kostenlos so ein Modellflugzeug steuern. Starten, fliegen, landen, alles ganz sicher mit einem Fluglehrer (Lehrer-Schüler-Anlage). Ohne Risiko! Ohne Zwang! Ohne Vorkenntnisse!
Sie werden sehen, wie schnell sich der Erfolg einstellt. Wer will, gehört bestimmt bald zu den Könnern auf dem Platz und zeigt den anderen Loopings, Rollen, Turns und perfekte Landungen.  
Und jetzt noch ein paar Worte zu einem leidigen Thema: Die Knüppelbelegung oder welche Funktion wird womit gesteuert.
Es gibt 4 generelle Möglichkeiten die Funktionen auf die Steuerknüppel zu verteilen. Das wird üblicherweise mit Mode 1 bis Mode 4 bezeichnet (siehe rechts). Bei uns im Verein wird überwiegend Mode 1 geflogen. Wir empfehlen jedem Einsteiger sich dem möglichst anzupassen.
Zwei Probleme stehen dem aber oft entgegen: Der Großteil der Fertigmodelle wird heute im Mode 2 ausgeliefert und die einfachen Einsteigersender lassen sich nur schlecht oder gar nicht umrüsten. Zum zweiten haben viele Interessenten voher schon an Flugsimulatoren o.ä. geübt und ein Umlernen ist nicht so einfach.
So lange der Schüler noch am "Kabel" hängt, ist das Ganze überhaupt kein Problem. Moderne Sender lassen es durchaus zu, dass Lehrer und Schüler mit unterschiedlicher Knüppelbelegung fliegen (solange der Lehrer beim Erklären nicht durcheinander kommt).
Schwierig wird es, wenn der Schüler dann seine eigenen Modelle fliegt und vielleicht mal Hilfe beim Einfliegen oder in einer kritischen Situation braucht. Dann werden sich entsprechend weniger Helfer finden.
Fast jeder hat mit einer Maschine wie dieser hier angefangen. So ein Trainer fliegt eigentlich am besten, wenn der Pilot überhaupt nichts steuert. Er fliegt eigenstabil, verzeiht Fehler und ist langsam genug, um Zeit zum Überlegen zu geben. Durch das geringe Gewicht steckt er auch mal eine härtere Landung weg und ist im Falle eines Falles auch einfach wieder zu reparieren.
Bei einer Lehrer-Schüler-Anlage sind die beiden Sender über ein Kabel miteinander verbunden. Der Lehrer muss einen Knopf drücken, damit der Schüler fliegen kann. Wird der Knopf losgelassen, hat der Lehrer wieder die Kontrolle und kann eine kritische Situation bereinigen. Am Anfang startet der Lehrer die Maschine und bringt sie in Sicherheitshöhe. Dann übernimmt der Schüler. Je nach Fortschritt werden später immer mehr Manöver auf den Schüler übertragen, bis er dann zum Schluss auch die Landung übernimmt.
Anmeldung und Terminabsprache bei:


Andreas Bleyer
Telefon: 0176 / 20174027
E-Mail: Andreas@Bleyer.de
 
 
 
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